• Katrin

Gesunder Schlaf – Schlafhygiene

Vor einigen Wochen habe ich ja angekündigt, dass ich in Kürze etwas zum Thema „Schlafhygiene“ schreiben werde und nun ist es soweit.


Was bedeutet eigentlich „Schlafhygiene“? Dass man ausreichend schlafen soll, ist ja hinlänglich bekannt, aber das ist noch nicht alles und immer mehr und mehr Menschen leiden an Ein- und Durchschlafstörungen.


Die folgenden einfachen Tipps fallen unter „Schlafhygiene“ – und können dir vielleicht helfen, entspannt ins Reich der Träume zu reisen:

  • nicht mehr schwer und spät essen

  • Dinge, die dich beschäftigen, ausreden (nie im Streit schlafen gehen)

  • Körper und Geist herunterfahren (kein Sport spätabends)

  • eine Stunde vor dem Schlafengehen keine Bildschirme (Handys, Fernseher, PC…) – diese gaukeln dem Körper durch den Blaulichtanteil vor, dass noch Tag ist und das Schlafhormon Melatonin kann nicht ausreichend produziert werden, was wiederum zur Folge hat, dass man nicht sehr tief schläft.

  • sich nicht mit Problemen beschäftigen

  • nicht zu spät schlafen gehen (optimal: vor 24 Uhr)

  • Lesen

  • immer möglichst zur selben Zeit schlafen gehen

  • gutes Bett am rechten Platz

  • Ruhe

  • Dunkelheit

  • Stress soweit wie möglich vermeiden bzw. durch Entspannungstechniken kompensieren

  • Energetische Meridianbehandlungen: Hier werden Yin und Yang ausgeglichen und somit harmonisiert. Blockaden im Energiekreislauf werden gelöst, was wiederum ebenfalls einen positiven Einfluss auf den Schlaf hat. Details dazu findest du auf www.gleichgehwicht.com/entspannung


© Foto: pixabay/C_Scott

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