• Katrin

Wie viel oder wie wenig ist genug?

Wenn es um die Themen Entspannung, Ernährung und Bewegung geht, stellt sich oft die Frage, wie viel bzw. wie wenig ist genug? Wie wenig ist zu wenig und wie viel ist zu viel?


Nun ja... Heute wird es leicht philosophisch...


Ich glaube, dass viele Menschen dem Thema “Entspannung” wohl die wenigste Aufmerksamkeit schenken. Entspannung wird oft als sinnlos abgestempelt, da es in unserer heutigen Welt ja gerade modern ist, dass man möglichst viel Stress hat, um zu zeigen, dass man “etwas leistet”. Vergessen wird dabei leider, dass gerade in Entspannungsphasen der Körper und auch der Geist wieder neue Energie sammeln kann.


Beim Thema Ernährung sind wir wohl eher bei “zu viel” angelangt. Bzw. ist das Nahrungsmittelangebot so riesig, dass wir oft auch einfach zum Falschen greifen, was unserem Körper eher schadet als nutzt.


Bei der Bewegung finde ich interessant, dass hier oft die Extreme zwischen “zu wenig” und “zu viel” vorherrschen. “Zu wenig” brauche ich wohl nicht extra zu erläutern - von den täglichen 30 Minuten Bewegung sind einige wohl weit entfernt. Aber auch das “zu viel” finde ich interessant. Oft wird es als “gutes Training” bezeichnet, wenn man sich dabei komplett verausgabt und auspowert. Letztlich kostet diese Art von Training den Körper aber sehr viel Energie - vor allem dann, wenn man das Training nach einem stressigen Arbeitstag so exzessiv betreibt. Und dann sind wir auch schon wieder bei der fehlenden Entspannung angelangt...


Fazit: Ich finde, man sollte in allen Lebensbereichen immer versuchen, die goldene Mitte zu finden - nicht zu viel und nicht zu wenig, sondern alles in Balance.



© Foto: Mag. (FH) Claudia Mann

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